Häufig gestellte Fragen

Hier finden Sie die häufigsten Fragen rund um die Herkunft unserer Produkte und den Zutaten.
Es ist keine passende Antwort dabei? Dann melden Sie sich gerne bei unserem Verbraucherservice unter verbraucher.service@hengstenberg.de oder über unser Kontaktformular.

Damit Sie Ihre gesuchte frage schnell finden können haben wir unsere FAQs in verschiedene Kategorien unterteilt. 

 

Damit wir unser vielfältiges Sortiment kontinuierlich abdecken können, haben wir verschiedene Produktionsstandorte: Bad Friedrichshall in Baden-Württemberg und Fritzlar in Hessen sind unsere zentralen Agrargebiete. Da uns Frische und Qualität sehr wichtig sind, beziehen wir einen Großteil der Einlegegurken sowie 100% des Weiß- und Rotkohls von unseren Partnern aus deutschem, regionalem Vertragsanbau.

Wir haben den Anspruch, sämtliche Zutaten aus Deutschland zu beziehen. Manche Gemüsearten oder Gewürze – beispielsweise Peperoni und Senfsaat – wachsen allerdings aufgrund der klimatischen Bedingungen nicht hierzulande. Wir arbeiten daher im europäischen Ausland mit zuverlässigen Partnern zusammen – um unseren Kunden ein grenzenloses Geschmackerlebnis zu gewährleisten.

Unser schmackhaftes Würzmittel wird durch eine so genannte Fermentation alkoholhaltiger Flüssigkeiten und mit Einsatz von Essigsäurebakterien hergestellt.  

Tatsächlich bleibt am Ende des Verfahrens bei diesem Lebensmittel eine geringe Menge an Alkohol erhalten. In 100 ml Essig verbleibt eine Restmenge von etwa 0,2 g Alkohol. Ein Esslöffel Essig mit etwa 15 ml Flüssigkeit enthält demnach etwa 0,03 g Alkohol.

Wussten Sie übrigens, dass auch in handelsüblichen Fruchtsäften eine ähnliche Menge – nämlich bis zu 0,3 ml Alkohol pro 100 ml Saft – enthalten ist? Umgerechnet bedeutet das: Der Alkoholgehalt in 1,5 Esslöffeln Essig entspricht in etwa dem von 1 Esslöffel Fruchtsaft. Im Rahmen einer üblichen Mahlzeit verwenden Sie in aller Regel deutlich weniger Essig als Fruchtsaft. Genießen Sie also unsere verschiedenen Essig-Sorten.

Weitere Informationen über die Produktion von Essig finden Sie übrigens hier.

Der Geschmack liegt in der Finesse: Beim Einmachen von Gurken und anderen Gemüsesorten steckt viel Liebe zum Detail und handwerkliche Aufmerksamkeit in der Kreation des Aufgusses. Dieser ist eine Mischung aus Essig, Wasser, Zucker, Gewürzen und anderen Zutaten. Mit einem solchen Aufguss wird im Haushalt und in der Lebensmittelindustrie gleichermaßen gearbeitet.

Da der Essig nur einer von mehreren Bestandteilen ist, ergibt sich ein hoher Verdünnungseffekt. Der Restalkoholgehalt im Essig liegt bei etwa 0,2 Prozent. Im Aufguss wird dieser Gehalt durch Verdünnung weiter stark gesenkt. Im Gesamtprodukt ist der verbleibende Alkoholgehalt daher äußerst gering.

Wein ist bei einigen unserer Sauerkrautprodukte ein zentraler Geschmacksträger. Er bildet den fein-aromatischen Kontrast zur Säure des Krauts.

Bei der Herstellung halten wir uns an die in Deutschland gültigen Leitsätze. Konkret bedeutet dies: Weinsauerkraut muss einen Anteil von 2 Prozent Wein als Zutat enthalten. Im Durchschnitt hat Wein einen Alkoholgehalt von etwa 10 Prozent. Rechnerisch ergibt sich für 100 g Weinsauerkraut somit ein Alkoholgehalt von etwa 0,2 g.

Eine Portion Weinsauerkraut (130 g) hat somit einen Alkoholgehalt, der demjenigen von 100 ml Fruchtsaft entspricht. Sobald Sauerkraut erhitzt oder gekocht wird, entweicht ein Großteil des Alkohols. Im zuhause zubereiteten (gekochten) Weinsauerkraut ist daher nur noch eine sehr geringe Menge Alkohol vorhanden.

Unser Rotkohl enthält lediglich Spuren von Alkohol. Diese stammen vom Restalkoholgehalt des Essigs, der bei der Herstellung verwendet wird.

Rotkohl wird in der Regel warm verzehrt. Sobald Kohl erhitzt oder gekocht wird, entweicht ein Großteil des Alkohols. Das gilt für jede Form der haushaltsüblichen Zubereitung. Im fertig zubereiteten Rotkohl ist daher nur noch eine sehr geringe Menge an Alkohol vorhanden.

Einsatz von natürlichen Aromen* in unseren Produkten: in einigen unserer Sauerkraut- und Rotkohl-Produkte setzen wir natürliche Aromen ein. Da uns der echte Geschmack und der natürliche Genuss bei unseren Produkten sehr wichtig ist, verwenden wir aus folgenden Gründen nur natürliche Aromen:

  • Standardisierung der Würzkraft: Natürliche Aromen besitzen – im Gegensatz zu frischen Kräutern und Gewürzen – eine stabile Würzkraft, die keiner Schwankung unterliegt. Somit können wir unseren Verbrauchern bei jedem Kauf unserer Produkte ein gleichbleibendes Geschmackserlebnis garantieren.
  • Konstante Würzkraft: Die Verwendung von natürlichen Aromen garantiert eine konstante Würzkraft bis zum Ende des Mindesthaltbarkeitsdatums. So erlebt der Verbraucher den vollen Geschmack über die komplette Lebensspanne des Produktes. 
  • Geschmackliche Vielfalt: Durch den Einsatz von natürlichen Aromen erreichen wir eine breite geschmackliche Vielfalt. Dem Verbraucher stehen so zahlreiche verschiedene Produkte mit einer deftig-würzigen bis lieblich-milden Würzung zur Verfügung.
  • Produktsicherheit: Im Gegensatz zu frischen Kräutern und Gewürzen sind natürliche Aromen nicht mit unerwünschten Stoffen (wie zum Beispiel Mikroorganismen oder Stoffwechselprodukten von Mikroorganismen) belastet. So erhöht die Verwendung natürlicher Aromen die Produktsicherheit.
  • Verfügbarkeit: Natürliche Aromen sind ganzjährig verfügbar. Auf diese Weise ist die Produktion nicht an die Verfügbarkeit von Kräutern und Gewürzen gekoppelt.

* Als natürliche Aromen werden laut EU-Verordnung (EG) Nr. 1334/2008 Aromastoffe oder ein Gemisch von Aromastoffen bezeichnet, das durch geeignete physikalische, enzymatische oder mikrobiologische Verfahren aus pflanzlichen, tierischen oder mikrobiologischen Ausgangsstoffen gewonnen wird. Natürliche Aromastoffe sind Stoffe, die natürlich vorkommen und in der Natur nachgewiesen werden.

Die rechtlichen Vorgaben für Aromen und Extrakte sind in der Verordnung (EG) Nr. 1334/2008 geregelt. Im Gegensatz zu natürlichen Aromen enthalten Extrakte keine zusätzlichen Aromastoffe. Extrakte werden direkt aus Lebensmitteln wie z.B. Gewürzen durch geeignete Verfahren gewonnen. Es erfolgt dann kein weiterer Zusatz von isolierten Aromastoffen, sodass der Geschmack der ursprünglichen Gewürze unverfälscht erhalten bleibt. Er entspricht demjenigen des Lebensmittels, aus dem der Extrakt gewonnen wurde.

Der Eindruck „salzig“ ist eine der Grundgeschmacksrichtungen, die der Mensch wahrnimmt. Salz gibt den meisten Speisen eine gewisse Grundwürze. Salz kann auch technologisch notwendig sein. So kann z.B. unser Mildessa Weinsauerkraut ohne einen definierten Anteil an Salz nicht sicher vergoren werden (es könnten Fehlgärungen entstehen). So garantiert ein gewisser Salzanteil mit für den charakteristisch-milden Geschmack von Mildessa.

Sie interessieren sich für die Herstellungsschritte unserer Mildessa Produkte? Dann werfen Sie gerne einen Blick „hinter die Kulissen“ und verfolgen den Weg vom Feld bis in die Dose.

Süße ist eine der Grundgeschmacksrichtungen, die vom Menschen wahrgenommen werden. Sie bestimmt wesentlich die sensorische Attraktivität eines Lebensmittels. Zucker verleiht also einem Produkt "Körper" und dient zur geschmacklichen Unterstützung anderer würzender Zutaten.

Die Süßung von Rotkohlprodukten erfolgt sowohl im Haushalt als auch in unserer Produktion über den Zusatz von Zucker und/oder durch die Verwendung von Äpfeln oder Apfelmus.

Gurken, die nur in Essig, Salz und Gewürzen - aber ohne Verwendung jeglicher Süßung - eingelegt werden, finden nach unseren Erfahrungen beim Verbraucher (und auch bei unseren Mitarbeitern) nur wenig Anklang: das Produkt schmeckt einseitig salzig-sauer und ist unharmonisch.

Selbstverständlich versuchen wir, wo möglich einen unnötig hohen Zuckergehalt zu vermeiden. Dies ist jedoch nicht immer möglich. So muss z.B. Delikatess-Rotkohl nach deutschem Recht einen Mindestgehalt an Zucker aufweisen um die Bezeichnung „Delikatess“ tragen zu dürfen.

Mit unserer Definition für vegane Lebensmittel setzen wir die Anforderungen der „Leitsätzen für vegane und vegetarische Lebensmittel mit Ähnlichkeit zu Lebensmitteln tierischen Ursprungs“ in der jeweils aktuellen Fassung um.

Die Angabe „laktosefrei“ nutzen wir, wenn das Lebensmittel einen Gehalt an Laktose (Milchzucker) von weniger als 100 mg/100 g aufweist. Die Angabe „glutenfrei“ benutzen wir für Lebensmittel, deren Glutengehalt < 20 mg/kg beträgt. Diese beiden Grenzwerte entsprechen der aktuell gültigen Rechtslage.

Beide Kostformen werden auf dem Etikett durch den Zusatz „von Natur aus“ ergänzt, wenn das Lebensmittel von sich aus weder Laktose noch Gluten enthalten kann. Dies ist beispielsweise bei unserem „Mildessa Weinsauerkraut“ der Fall: weder Weißkohl, noch Wein, noch Kochsalz enthalten bei konventioneller Herstellungsweise Gluten (bestimmte Getreideproteine) oder Laktose (Milchzucker).

Die Angabe „laut Handelsbrauch“ ergänzt unsere Kennzeichnung immer dann, wenn die Verwendung bestimmter Stoffe, auf die sich die Angabe konkret bezieht, rechtlich zwar zulässig ist, jedoch der Einsatz innerhalb der ganzen Branche, die ein vergleichbares Produkt anbietet, im Markt in Deutschland nicht üblich ist.

Sie leiden an Lebensmittelunverträglichkeiten? Gerne beantworten wir Ihre speziellen Fragen über unseren Verbraucherservice.

 

Aufbewahrung und Haltbarkeit

Sie fragen sich, wie lange die im Vorratskeller gefundene Dose noch haltbar ist oder warum auf unseren Essigflaschen kein MHD zu finden ist? In dieser Rubrik verraten wir Ihnen alles rund um die Aufbewahrung und Haltbarkeit unserer Produkte.

 

Vorverpackte Lebensmittel tragen ein Mindesthaltbarkeitsdatum, das immer mit der Formulierung "Mindestens haltbar bis..." beginnt. Es folgt entweder direkt das Datum oder ein Verweis auf die Stelle, wo dieses zu finden ist.

Die Angabe des MHDs bedeutet: bis zu diesem Datum behält das Lebensmittel seine produkttypischen Eigenschaften, also seinen Geschmack, seinen Geruch, sein Aussehen und seinen Nährwert. Vorausgesetzt, es ist original verpackt und wurde richtig gelagert.

Häufig sind Lebensmittel jedoch über das Mindesthaltbarkeitsdatum hinaus zum Verzehr geeignet, denn das Mindesthaltbarkeitsdatum stellt keinesfalls ein „Wegwerfdatum“ oder ein „Verfalldatum“ dar. Bei Unsicherheit, ob ein Lebensmittel noch genießbar ist, ist immer eine Prüfung des Einzelfalls notwendig.

Eine hohe Produktqualität ist für uns ein zentrales Merkmal. Damit Sie auch nach dem Öffnen einer Verpackung unsere Ware unbeschwert genießen können, bitten wir Sie, folgendes zu beachten: sobald eine Verpackung angebrochen ist, bestimmen verschiedenste Faktoren die verbleibende Haltbarkeitsdauer. Beispielsweise spielen Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Lichteinfall während der Lagerung eine Rolle. Da diese Rahmenbedingungen variieren, können wir leider keine konkreten Angaben zur Haltbarkeit nach dem Öffnen machen.

Unser Tipp: Füllen Sie grundsätzlich die Reste einer angebrochenen Packung in fest verschließbare Gefäße um. Bewahren Sie diese im Kühlschrank auf. Wir empfehlen generell, ein einmal angebrochenes Produkt innerhalb weniger Tage zu verzehren.

Sie haben sehr genau hingeschaut, das ist wichtig und sinnvoll. Es ist richtig, dass es bei unseren Essig-Produkten keine Hinweise auf ein MHD gibt.

Das liegt daran, dass das MHD rechtlich für diese Produktgruppe nicht vorgeschrieben ist. Warum hat der Gesetzgeber das so entschieden? Essig wird unmittelbar vor dem Abfüllen durch Erhitzen haltbar gemacht. Der hohe Gehalt an Essigsäure wirkt zusätzlich konservierend. Deshalb ist Essig nahezu unbegrenzt haltbar. Sie können das Produkt also eine lange Zeit verwenden und genießen.

 

Fragen zur Verpackung

Hier finden Sie alle wichtigsten Fragen rund um die Verpackungen. Warum gibt es einige Essige nur in PET Flaschen und wie entsorge ich die Verpackungen der Hengstenberg-Produkte richtig? Hier finden Sie Antworten auf die meist gestellten Fragen.

 

Unsere Produkte sollen in der täglichen Anwendung für jedermann einfach einsetzbar sein.

PET bietet als Verpackungsmaterial viele Vorteile: Das Material hat ein nur geringes Eigengewicht und ist nicht zerbrechlich. Das von uns eingesetzte PET entstammt einer innovativen Generation von besonders hochwertigen und festen Kunststoffen. Es entspricht allen rechtlichen Vorgaben an eine Lebensmittelverpackung. Sie können PET-Flaschen problemlos entsorgen. Es eignet sich hervorragend zum uneingeschränkten Recycling über das System „Grüner Punkt“. PET-Flaschen sind folglich zu 100% recyclingfähig. Ein weiterer Vorteil ist, dass PET kein Bisphenol A enthält.

Wir setzen für unsere PET Flaschen inzwischen 50% Rezyklat (rPET) ein. In unserem Nachhaltigkeitsbereich erfahren Sie alles rund um das Thema Rezyklat.

Da uns neben der hochwertigen und kontinuierlichen Produktqualität selbstverständlich die Gesundheit der Verbraucher am Herzen liegt, prüfen wir unsere rPET-Flaschen im Hinblick auf die aktuellen lebensmittelrechtlichen Vorgaben und lassen Untersuchungen der in rPET abgefüllten Essige durchführen. Auch eine strenge sensorische Kontrolle gehört zu unserem Standard. So können Sie unsere Essige unbeschwert genießen – und das ohne schwere oder komplizierte Verpackungen.

Um unsere Verpackungen dem richtigen Wertstoffkreislauf zuzuführen und zur nachhaltigen Nutzung dieser Rohstoffe beizutragen, ist es wichtig, unsere Verpackungen korrekt zu entsorgen.

Hier benötigen wir Ihre Unterstützung:

Unsere Gläser entsorgen Sie am besten über die Altglas-Sammelcontainer in Ihrer Nähe. Bitte werfen Sie die Gläser ohne Deckel in den Container und entsorgen die Deckel über Ihren „Gelben Sack“ bzw. die „Gelbe Tonne“. Bitte achten Sie darauf, die Gläser bei der Entsorgung farblich zu trennen, nur so kann nach dem Einschmelzen wieder farbechtes Glas hergestellt werden.

Folienbeutel führen Sie bitte dem Wertstoffkreislauf für Kunststoff-Verpackungen („Gelber Sack“ oder „Gelbe Tonne“) zu. Ebenso führen Sie unsere 750ml PET-Flaschen dem „Gelben Sack“ bzw. der „Gelben Tonne“ zu.

Unsere Dosen und Tuben gehören ebenfalls in den „Gelben Sack“ oder die „Gelbe Tonne“.

Bei allen Verpackungen genügt es, wenn sie „löffelrein“ entsorgt werden. Ein Ausspülen ist nicht notwendig. So sparen Sie Wasser und wertvolle Energie!

Unsere Verpackungen entsprechen den lebensmittelrechtlichen Anforderungen der EU. Alle unsere Produkte halten den Grenzwert für Bisphenol A (BPA) ein, in der Regel wird dieser deutlichst unterschritten. Ein Risiko bezüglich der Gesundheit besteht für unsere Verbrauchern nicht.

Wir beschäftigten uns seit einiger Zeit intensiv und mit Nachdruck in Zusammenarbeit mit unseren Verpackungslieferanten mit diesem Thema und suchen nach BPA-Alternativen. Die gute Nachricht: alle unsere Twist-off-Deckel (Glasverschlüsse) sind bereits heute frei von BPA (BPA-NI).

Wir verwenden für unseren Gurkenprodukte keine Verschlüsse, die beim Öffnen laut knacken, sondern herkömmliche "Twist-off-Verschlüsse".

Sie hören daher beim Öffnen des Deckels lediglich das Eindringen der Luft in das vakuumierte Glas, das eher einem Zischen gleicht. Ein typischer „Plopp-Ton“ tritt nicht zwingend ein. Das betreffende Glas war also auch fest verschlossen, wenn Sie keinen „Plopp- oder Knack-Ton“ wahrnehmen.

 

Fragen zum Nutri Score

Sie haben Fragen zum Thema Nutri Score? Wir haben hier einige Antworten rund um das Thema Nutri Score für Sie gesammelt. 

Der Nutri-Score ist ein freiwilliges Nährwertkennzeichnungssystem, dass Verbrauchern die Möglichkeit bieten soll, Lebensmittel aus derselben Produktgruppe hinsichtlich der vorhandenen Nährwerte zu vergleichen.

Mit Hilfe des Nutri-Scores soll eine ausgewogene Ernährung gefördert werden. Das System stellt eine sinnvolle Ergänzung zu lebensmittelrechtlichen Vorgaben wie der Zutatenliste oder den Nährwertangaben dar.

Der Nutri-Score setzt sich aus einer fünfstufigen Farbskala (dunkelgrün bis rot) und den Buchstaben A bis E zusammen und ist in der Nähe der Pflichtangaben auf der Verpackung zu finden.

Wir haben uns freiwillig dazu entschlossen, den Nutri-Score auf unseren Etiketten anzubringen. Damit möchten wir nicht nur einen Beitrag zur ausgewogenen Ernährung leisten, sondern unseren Konsumenten auch Transparenz bieten. Außerdem ermöglichen wir so eine Vergleichbarkeit von Produkten derselben Kategorie im Lebensmittelregal.

Weiterführende Informationen finden Sie hier.

Der Nutri-Score soll als Orientierungshilfe bei der täglichen Lebensmittelauswahl dienen. Das bedeutet jedoch nicht, dass ein Produkt automatisch gesund oder ungesund ist. Der Nutri-Score ermöglicht jedoch einen Vergleich von Produkten derselben Kategorie untereinander.

Der Nutri-Score wird aus dem Energiegehalt und bestimmten ernährungsphysiologisch günstigen oder eher ungünstigen Nähr- und Inhaltsstoffen, die genau vordefiniert sind, berechnet. Das Procedere zur Berechnung unterliegt einer festgelegten Formel und kann nicht verändert werden.

Ungünstige Nährwertelemente erhalten zunächst Plus-Punkte, günstige Nährwertelemente führen zu Minus-Punkten. Unerwünschte und erwünschte Nährwertelemente werden miteinander verrechnet, aus den Gesamtpunkten wird der Buchstaben und der entsprechende Farbcode abgeleitet.

Es gilt: je negativer das Ergebnis, desto positiver wird das Lebensmittel durch das System bewertet: das Gesamtergebnis der Berechnung kann zwischen -15 (dunkelgrünes „A“) und +40 Punkten (rotes „E“) liegen.

Minuspunkte ergeben sich durch ernährungsphysiologisch günstige Bestandteile, wie zum Beispiel Obst, Gemüse, Nüsse, Hülsenfrüchte, Raps-, Walnuss und Olivenöl, sowie Ballaststoffe und Eiweiß.

Pluspunkte erhält ein Produkt durch ungünstige Bestandteile, wie zum Beispiel Energie/Kaloriengehalt, gesättigte Fettsäuren, Zucker und Salz.

Nutri-Score

Der Nutri-Score ist derzeit vom französischen Zeichengeber für Essige nicht vorgesehen.

Eine Begründung hierfür könnte in der geringen Einsatzmenge – und im dadurch bedingten geringen Einfluss auf die Zusammensetzung der täglichen Ernährung – liegen.

Solange dies so ist, sehen wir von einer Angabe des Nutri-Scores auf Essigen ab.

 

Sonstige Fragen

Sie haben weitere Fragen rund um die Hengstenberg-Welt, suchen ein bestimmtes Produkt oder möchten sich über das Unternehmen und Herstellungsprozesse informieren? In diesem Abschnitt versuchen wir, Ihnen einige grundlegende Informationen zur Verfügung zu stellen und die am häufigsten gestellten Fragen zu beantworten.

 

Gerne helfen wir Ihnen bei der Suche nach dem passenden Händler in Ihrer Nähe. Damit wir uns gleich darum kümmern können, schicken Sie uns bitte eine E-Mail an unseren verbraucher.service@hengstenberg.de oder nutzen Sie unser Kontaktformular.

Beschreiben Sie bitte, um welches Produkt es sich konkret handelt. Auch benötigen wir Ihren Wohnort mit Postleitzahl. Wir informieren Sie dann zeitnah, wo Sie das gesuchte Produkt erhalten.

Uns ist sehr daran gelegen, vor allem unsere neuen Produkte im Sortiment den Verbrauchern nahe zu bringen. Es ist nachvollziehbar aufregend, unbekannte Produkte kennenzulernen oder einen Geschmack, den man vielleicht von früher kennt, wieder neu für sich zu entdecken. Täglich erreichen uns daher viele vergleichbare Anfragen. Werbeartikel oder Proben können wir allerdings kostenlos nicht zur Verfügung stellen.

Momentan sind wir nicht auf der Suche nach neuen Kooperationspartnern. Sie können uns trotzdem gerne eine E-Mail an verbraucher.service@hengstenberg.de mit Ihren Kontaktdaten, den Mediadaten und dem Link zu Ihrem Social-Media-Account / Blog schicken. Wir melden uns, wenn wir eine neue Aktion planen.

Ihr Interesse an einer Werksbesichtigung freut uns sehr. Das zeigt, dass Sie über unser Unternehmen, die Herstellung und unsere Produkte mehr erfahren wollen.

Als Betrieb der Nahrungsmittelbranche sind wir allerdings an strenge Hygiene- und Sicherheitsbestimmungen gebunden. Lebensmittelhersteller haben zahlreiche gesetzliche Bestimmungen einzuhalten. Daher führen wir keine Werksführungen durch und bitten um Ihr Verständnis.

Falls Sie Ihr Wissen rund um die Hengstenberg Produktionsprozesse erweitern möchten, senden wir Ihnen gerne Infomaterial zu. Bei Interesse schicken Sie uns gerne eine Mail an verbraucher.service@hengstenberg.de.

Ihr gekauftes Produkt weist nicht die gewohnte Qualität auf, ist beschädigt oder hat andere Mängel? Dann können Sie Ihr Produkt bei uns reklamieren. Damit wir die Reklamation bearbeiten können, benötigen wir die Codierung des Produkts.

Die Codierung (der Produktionscode) ist ein eindeutiger Code, der auf jedem unserer Produkte aufgedruckt ist. Er setzt sich aus einer Buchstaben- und Zahlenkombination zusammen und beinhaltet das Mindesthaltbarkeitsdatum (MM/JJJJ). Sie finden die Codierung an folgenden Orten auf dem Produkt:

  • Gläser: auf dem Rand des Deckels
  • Dosen: auf der flachen Seite (Deckel oder Boden)
  • Folienbeutel: in einem Feld auf der Rückseite der Verpackung
  • Flaschen: auf dem Rückenetikett oder auf dem Flaschenhals

Die Nummer über dem Strichcode benötigen wir nicht.

Bitte geben Sie auch an, um welches Produkt es sich genau handelt und welche Füllmenge das reklamierte Produkt besitzt.

Bitte füllen Sie das Kontaktformular möglichst vollständig aus und wählen hierzu das Feld „Reklamation“ aus. Gerne können Sie sich auch direkt an unser Team aus dem Reklamationsmanagement wenden.

An unseren Standorten in Esslingen, Bad Friedrichshall und Fritzlar befindet sich je ein Werksverkauf. Hier finden Sie eine wechselnde Auswahl unserer Produkte. Mehr Informationen finden Sie auf der Seite unserer Werksverkäufe.

Wir konnten Ihre Frage bisher nicht beantworten? Gerne können Sie sich über das Kontaktformular an unseren Verbraucherservice wenden, damit wir Ihnen auch Ihre letzte offene Frage beantworten können.

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