Unsere Landwirte und ihre Geschichten

Warum wir auf jahrelange Zusammenarbeit setzen

Qualitativ hochwertige und nachhaltige Lebensmittel produzieren wir seit über 140 Jahren. Darauf sind wir stolz. Wir schaffen das seit so viele Jahrzehnten aber nur, weil viele Menschen tagtäglich einen entscheidenden Beitrag leisten: unsere Landwirte. Mit viel Leidenschaft verbringen sie etliche Stunden auf den Feldern in unserer Region und bauen Gurken, Weiß- und Rotkohl an. Hier wollen wir sie vorstellen.

Wer baut die Gurken und das Kraut für Hengstenberg an?

Deshalb arbeiten wir eng mit unseren Landwirten zusammen

Ihr wisst: Wir sind ein Familienunternehmen in der fünften Generation. Und auch unsere landwirtschaftlichen Betriebe aus Deutschland sind Familienunternehmen, sehr oft mit jahrzehntelanger Erfahrung. Das ist gut. Aber uns reicht das nicht.

Um nachhaltig anbauen zu können, müssen wir mit unseren Landwirten eng zusammenarbeiten – es ist eine Gemeinschaftsaufgabe. Wir achten sehr auf kurze, unkomplizierte Kommunikationswege und möchten wissen, was auf den Feldern unserer Landwirte passiert. Es fühlt sich wie „Geben und Nehmen“ und irgendwie einfach gut an, wenn wir uns in regelmäßigen Abständen die Felder in der Region anschauen, das Wachstum der Rohware überwachen und uns absprechen. Die Saison planen wir zum Beispiel gemeinsam, damit nicht alle Rohwaren zur gleichen Zeit reifen, denn das würde unsere Produktion überlasten. Neben den einfachen Absprachen sind die kurzen Wege aber natürlich besonders für eines gut: geringe CO2-Abgaben.

Armin Stapf, einer unserer Landwirte in der vierten Generation, hat über die deutsche Landwirtschaft gesagt:

„Die deutsche Landwirtschaft ist die nachhaltigste und am stärksten kontrollierte Lebensmittelproduktion. Dies hat positive Auswirkungen auf die Qualität und Umwelt!“

Nachhaltigkeit, Regionalität und Qualität – da ziehen alle Beteiligten an einem Strang

Was uns im Austausch mit unseren Landwirten immer wieder auffällt: Wir haben ein gemeinsames Verständnis von den Dingen, die wir auf diesen Seiten „Unser Versprechen“ nennen. Was Nachhaltigkeit – und für uns damit auch Regionalität und Qualität – betrifft, ziehen alle Beteiligten an einem Strang. Unsere Landwirte zahlen ihren Mitarbeitern faire Löhne, bauen nach strengsten Umwelt- und Qualitätsrichtlinien an und garantieren kurze Transportwege. Das sind Dinge, die für uns genauso wichtig sind wie der gute Geschmack.

Einer unserer Landwirte, der sich bereits im wohlverdienten Ruhestand befindet, bringt es mit seinen Worten auf den Punkt:

„Nachhaltigkeit funktioniert nur, wenn sich alle entsprechend verhalten. Erzeuger, Produzenten, Handel und Verbraucher – wir haben es gemeinsam in der Hand, ob Nachhaltigkeit funktioniert.“

Der Anbau und unsere Produktion in Deutschland stellen sicher, dass unsere KNAX und STiCKSi echte knackige Hengstenberg-Gurken sind. Auch für unsere Krautspezialitäten verwenden wir ausschließlich Kraut von deutschen Feldern, das wir mit viel Erfahrung nach unseren familieneigenen Rezepturen verarbeiten.

Dadurch schmecken unsere Krautspezialitäten abgerundet und mild. Nur dieser einzigartige Geschmack verdient den Namen Mildessa – und das garantieren wir bei jedem Produkt, das diesen Namen trägt.

Auch Marco Kemmler, Hengstenberg-Vertragslandwirt seit 1980, sagt:

„Kurze Wege zum Verbraucher, gepaart mit den höchsten Standards in der Produktion, und Rohware, gewachsen unter optimalen Klima- und Bodenverhältnissen – besser geht es nicht!“

Zwischen Hoffnungen, Sorgen und Freude: Landwirt sein ist nicht immer einfach.

Gerald Heinrich, der schon seit 1965 Gemüseanbau aus Leidenschaft betreibt, sagt:

„Jeder Tag ist eine Herausforderung voller Hoffnungen und Sorgen, doch auch voller Freude.“

Sorgen und Hoffnungen, weil die Natur den Gemüseanbau jedes Jahr ein bisschen anders macht. Und Freude, weil die Ernte der Rohware jedes Jahr tolle Qualität hervorbringt.

Noch ein Wort zur Tradition: Die Gurken werden mit der Hand gepflückt

Für viele kaum vorstellbar – für uns eine bewährte Methode: Unsere regionalen Vertragslandwirte ernten die Gurken per Hand mithilfe von sogenannten „Gurkenfliegern“. Das sind Erntemaschinen, die von einem Traktor/Schlepper gezogen werden. Die Seitenausleger sehen aus wie Flügel. Auf diesen „Flügeln“ liegen die Erntehelfer auf dem Bauch und pflücken die Gurken mit den Händen. Anders geht es nicht, denn Gurken sind sehr empfindlich und brauchen besondere Sorgfalt bei der Ernte. Übrigens: Das ist auch sehr nachhaltig. Denn so bilden sich immer neue Gurken und wir können die Feldern mehrmals pro Saison beernten.

Anschließend gelangen die frisch geernteten kleinen Gurken auf kurzem Weg in unsere Werke, wo sie weiterverarbeitet werden. Am besten passiert das alles an einem Tag, sagt Claus Denninger:

„Eine Gurke ist richtig gut, wenn sie frisch ist. Bei uns heißt das: morgens gepflückt, abends bei Hengstenberg im Glas.“

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