KÜCHENHACKS

Alles über Salatdressing

Verschiedene Dressings - ganz nach Geschmack

Alles, was Sie über Salatdressings wissen müssen und 9 Salatdressing-Rezeptideen, die Sie kennen sollten

Ein Salatdressing muss wunderbar schmecken, köstlich duften und den charakteristischen Geschmack eines Salats sanft unterstreichen. Der Salat ohne sein Dressing wäre wie Pizza ohne Käse – kann man machen, aber dann ist es irgendwie langweilig und schmeckt nur halb so gut. In diesem Artikel erfahren Sie mehr über unterschiedliche Salatdressings, über Essig als wichtigsten Bestandteil – und über die Herkunft vieler Dressings. Mit leckeren Rezepten zum Nachmachen.

Kleines Glas mit Salatdressing vor einem Salat

In diesem Küchenhack finden Sie diese Themen rund um Salatdressings:

Säure, Fett, Gewürz: Bestandteile eines Salatdressings

Säure: Essig und andere Saucen

Die saure Komponente im Salatdressing sorgt für Bekömmlichkeit, Frische und Abwechslung. Ohne Säure fehlt dem Essen der Reiz und die Spannung. So werden vor allem Essige zum Verfeinern von Salaten verwendet. Aus Wein, Früchten, Getreide und Bier stellten bereits vor 5.000 Jahren die Chinesen Essig her, und bis heute gibt er unseren Gerichten diesen eben notwendigen Frischekick.

Mehr zur Tradition und der Herstellung von Essig in Deutschland.

Kräuteressig

Die Kräuteressige erhalten durch den Zusatz von vielen verschiedenen Kräutern ihren charakteristischen Geschmack. Dadurch sind sie besonders würzig und facettenreich.
13-Kräuter-Essig passt wunderbar zum klassischen Gurkensalat oder Möhren-, Tomaten- sowie knackigen Blattsalaten.

Balsamicoessige

Mit einer kräftigen dunklen Farbe ist der Balsamicoessig samtig-würzig und gibt Salaten wie Tomate mit Mozzarella, Rucola oder Frisée eine typisch italienische Note. Dunkler Balsamico ist vollmundig und mild im Geschmack.
Der helle Balsamicoessig ist milder. Durch seinen samtig-fruchtigen Geschmack ist er ideal für alle hellen Salate und Saucen.
Balsamicoessig hat seinen Ursprung in der mediterranen Küche. Aber Sie können ihn für sehr viele Salatrezepte verwenden. Zum Beispiel in diesem Rezept: Rohkostsalat im Glas. Durch den hellen Balsamicoessig wird dieser Salat zum Leckerbissen.  

Rot- und Weißweinessig

Weinessige werden aus kräftigen Weinsorten hergestellt. Rotweinessig ist meist etwas herber im Gegensatz zum Weißweinessig. Weinessige sind die ideale Zutat für klassische Salate wie Kartoffelsalat, Wurstsalat und Kopfsalat.

Apfelessig

Everybody's Darling! Mit hohem Fruchtanteil hat er einen besonders vollmundigen Geschmack und ist schön säuerlich-frisch. Probieren Sie ein Dressing mit Apfelessig oder der etwas milderen Variante als Apfelbalsamessig zu einem Karotten-Kohlrabi-Salat mit Walnüssen.

Tipp: Anstelle von Essig können Sie auch andere saure Zutaten für Ihr Salatdressing verwenden, wie zum Beispiel Zitronen- und Limettensaft oder Säfte aus Maracuja oder Cranberries.

Unsere Essig-Klassiker

Fett: Welches Öl in welches Dressing?

Für ein Salatdressing eignet sich am besten pflanzliches Speiseöl. Es entsteht durch Ausquetschen von Samen, Saaten, Kernen, Keimen und Früchten.
Für eine ganz neutrale Vinaigrette können Sie Sonnenblumen- oder Rapsöl verwenden. Mediterranen Einschlag und viele Vitamine liefert kalt gepresstes Olivenöl. Oder Sie probieren es exotisch und verleihen Ihrem Dressing mit Sesam-, Kokos- oder Avocadoöl einen außergewöhnlichen Geschmack.
Anstelle von Öl können Sie auch Naturjoghurt oder Mayonnaise als Fettkomponente verwenden, wenn Sie sich ein cremiges Dressing wünschen.

Gewürze: Die aromatisierenden Zutaten im Salatdressing

Essig und Öl sind für ein Salatdressing wichtige Bestandteile. Mit unterschiedlichen Arten können Sie zahlreiche Variationen kreieren. Und mit der Zugabe des richtigen Gewürzes vollenden Sie das Salatdressing und geben ihm einen einzigartigen Geschmack.

Gewürze runden jedes Dressing ab

Beispiele für aromatisierende Gewürze im Salatdressing:

  • Frisch gehackte Kräuter: Petersilie passt zur Kartoffel, Estragon zu Thunfisch und Minze harmoniert toll mit Tomate.
  • Fein gewürfelte Zwiebeln, Knoblauch oder Kapern sorgen für dezente Schärfe und geben einen charakteristischen Geschmack.
  • Pastöse Zutaten wie Senf, Sardellen- oder Olivenpaste zu mediterranen Salaten oder Tomatenmark bei einem Thousand-Islands-Dressing.
  • Sojasauce passt besonders gut zu asiatischen Dressings mit Sesamöl und Reisessig.
  • Gewürze und Gewürzmischungen wie Curry eignen sich für einen Salat mit Hähnchen und Ananas oder Paprika edelsüß im Shrimps-Cocktail.
  • Milchprodukte wie Joghurt, Crème fraîche oder Käse wie zum Beispiel Parmesan passt bei einem Caesar-Dressing.
  • Fruchtsäfte, Fruchtmus oder Fruchtsirup: Kombinationen wie Möhre – Orange, Gurke – Maracuja oder Rote Bete – Johannisbeere schmecken einfach genial.
  • Würzsaucen wie Tabasco oder Worcestershiresauce machen sich gut zu einem Thousand-Island-Dressing.

In welcher Reihenfolge kommen eigentlich die Zutaten in das Salatdressing?

Die Reihenfolge der Zutaten ist wichtig, geben Sie zuerst den Essig und die Gewürze in die Schüssel, dann folgt das Öl. Denn Gewürze wie Salz oder Zucker lösen sich im Essig auf, bevor das Öl dazukommt. Mit einem Schneebesen verrühren Sie alle Zutaten kräftig oder vermischen sie in einem Glas mit Schraubverschluss. Einfach alle Zutaten rein und schütteln. So einfach können Sie ein geschmeidiges Salatdressing zaubern.

Außerdem ist das Verhältnis von Essig und Öl sehr wichtig. Die Faustregel: 1 Teil Säure und 3 Teile Öl.

Tipp: Damit das Dressing an den Blattsalaten besser haften bleibt, trocknen Sie diese davor. Am einfachsten geht das mit einer Salatschleuder. Sollten Sie keine zur Hand haben, nehmen Sie ein Geschirrtuch, legen den feuchten Salat hinein, binden es zu  und wirbeln ihn kräftig durch die Luft.

Dressing im Weckglas

Die natürlichen Emulgatoren: Senf, Eigelb und Knoblauch

Salatdressing ist eine Emulsion, also eine Verbindung von eigentlich nicht mischbaren Flüssigkeiten wie Öl und Essig. Um diese Verbindung herzustellen, sind zwei Dinge erforderlich: ein Emulgator und Krafteinsatz beim Rühren. Emulgatoren sorgen dafür, dass die Flüssigkeiten zusammenhalten. Natürliche Emulgatoren sind zum Beispiel in Senf, Eigelb und Knoblauch enthalten. Sie sorgen dafür, dass sich die beiden Flüssigkeiten nicht wieder trennen. In Milchprodukten wie Joghurt und Crème fraîche sind ebenso natürliche Emulgatoren vorhanden.

Tipp: Sollte Ihr Dressing etwas zu dick sein, können Sie es mit ein bisschen Wasser, Gemüsebrühe oder Buttermilch verdünnen.

Verschiedene Dressings - ganz nach Geschmack

Das beliebteste Salatdressing: Die Vinaigrette

Der Name Vinaigrette leitet sich vom französischen Wort für Essig ab: Vinaigre. Was wir und der Rest der Welt unter Vinaigrette verstehen, nennen die Engländer irrtümlicherweise French Dressing – und das wiederum ist in den USA eine Salatsauce mit Mayonnaise und Ketchup ist, ähnlich dem Thousand-Island-Dressing.

In Russland wiederum heißt wiederum ein ganzes Gericht Vinaigrette. Diesen Salat aus verschiedenen gekochten Gemüsesorten serviert man zu besonderen Anlässen.

Eine Vinaigrette ist eine kalte Sauce und besteht in ihrer einfachsten Form aus Essig, Öl, Salz und Zucker. Je nach Rezept kommen noch weitere Zutaten wie Kräuter und Senf dazu. Mit dem Einsatz unterschiedlicher Öle und Essige können Sie viele Varianten für die unterschiedlichsten Salate herstellen. In Deutschland sind die wichtigsten Bestandteile einer klassischen Vinaigrette Pflanzenöl und Kräuteressig. Dieses typische Salatdressing vom Wirtshaus – eine süß-saure Emulsion mit leichter Schärfe von Pfeffer und Senf – passt perfekt zu einem schwäbischen Kartoffelsalat, grünen Buschbohnen-Salat oder einfach einem gemischten Blattsalat.

Grundrezept für ein Vinaigrette-Dressing

Zutaten

  • 2 EL Hengstenberg Altmeister Essig
  • 6 EL Olivenöl
  • 1 Prise Zucker
  • Salz und schwarzer Pfeffer

Zubereitung

Verrühren Sie den Essig mit dem Zucker und dem Salz, bis sich beides aufgelöst hat. Geben Sie den Pfeffer dazu und rühren Sie das Olivenöl unter, bis die Salatsauce sämig ist.

Hier finden Sie weitere Vinaigrette-Rezeptideen.

„Zum Zubereiten eines Salatdressings braucht man vier Personen: Zum Salzen einen Weisen, für den Essig einen Geizigen, für das Öl einen Verschwender und für das Würzen einen Verrückten.“

Typisch italienisch: das Balsamicodressing

Ein Balsamico-Dressing sorgt für Geschmack à la Italiana. Der cremige, würzige Balsamicoessig gibt ein besonderes Aroma und einen tief-dunklen Glanz zum Dressing. Der Essig reift traditionell in Holzfässern und wird so köstlich vollmundig. Balsamicodressing passt zu Tomate-Mozzarella mit Oliven und frischem Baguette.

Rezept für superschnelles Balsamicodressing

Zutaten

  • 6 Esslöffel natives Olivenöl
  • 2 Esslöffel Balsamicoessig
  • Meersalz und schwarzer Pfeffer

Zubereitung

Geben Sie das Olivenöl und den Balsamicoessig in ein Marmeladenglas mit einer Prise Meersalz und schwarzem Pfeffer. Den Deckel auf das Glas schrauben und gut schütteln.

Der Allrounder: Das Honig-Senf-Dressing

Honig-Senf-Dressing ist ein Alleskönner und passt zu fast allen Blatt-, Rohkost- und anderen Gemüsesalaten. Das Honig-Senf-Dressing ist dezent im Geschmack, die ätherischen Öle von Senf sorgen für eine leichte Schärfe, der Honig bringt Süße und gibt dem Dressing seinen charakteristischen Geschmack.

Rezept für ein schnelles Honig-Senf-Dressing

Zutaten

  • 1 TL Waldhonig
  • 1 TL Senf, mittelscharf
  • 120 ml Olivenöl
  • Salz & Pfeffer
  • 40 ml Apfelessig

Zubereitung

Geben Sie Honig, Senf, Essig, Salz und Pfeffer in eine Schüssel und verquirlen Sie die Zutaten kräftig. Lassen Sie unter ständigem Rühren das Olivenöl hineinfließen, bis eine homogene Masse entsteht.

Köstliches Honig-Senf-Dressing

Thousand-Island-Dressing: Was hat es mit dem Dressing der 1000 Inseln aufsich?

Es gibt einige Geschichten darüber, wo die Sauce herkommt und wer sie erfunden hat. Eine davon erzählt, dass die Frau eines Fischers aus der US-Hafenstadt Clayton – Sophie LaLonde – das Thousand-Island-Dressing kreiert hat. In den frühen 1900er-Jahren bereiteten sie und ihr Mann gemeinsam für die Leute aus der Gegend öfter ein Abendessen zu. Während einem dieser Abende erfand Sophie die Salatsauce, die wir heute als Thousand-Island-Dressing kennen. Den Namen verdankt sie der Thousand-Islands-Inselgruppe in der Grenzregion zwischen Kanada und den Vereinigten Staaten. Sie teilte das Rezept mit vielen Menschen und so hat sich das Thousand-Island-Dressing als klassische Salatsauce in der amerikanischen Küche etabliert. Dieses Salatdressing ist besonders beliebt zu einem Shrimps-Cocktail, gekochten Eiern oder Eisbergsalat. Auch als Sauce auf Sandwiches und Burgern schmeckt das Thousand-Island-Dressing.

Shrimp-Cocktail mit Thousand-Island-Dressing

Rezept für ein Thousand-Island-Dressing

Zutaten

  • 150 ml Mayonnaise
  • je ½ rote und grüne Paprikaschote
  • 3 EL Alte Liebe Rotweinessig
  • 1 Schalotte
  • 4 EL Joghurt
  • 2 EL Tomatenmark
  • 1-2 TL Chilisauce (zum Beispiel Tabasco)
  • Paprikagewürz edelsüß
  • Meersalz & schwarzer Pfeffer

Zubereitung

Schneiden Sie die rote und die grüne Paprika und die Schalotte in feine Würfel. Vermengen Sie die anderen Zutaten in einer Schüssel und verquirlen Sie diese mit einem Schneebesen kräftig. Rühren Sie zum Schluss die fein geschnittenen Paprikawürfel und Schalottenwürfel unter.

Caesar-Salad-Dressing-Rezept schnell gemacht

Als 1925 Cesare Cardini in seinem Restaurant in Tijuana – auf der mexikanischen Seite der Grenze zu den USA – Caesar Salad seinen Gästen servierte, konnte niemand ahnen, dass dieses simple Rezept eine solch internationale Popularität erreichen würde. Denn es war aus der Not geboren: Er hatte bei dem großen Andrang zum Nationalfeiertag keine Zutaten mehr für seine Gerichte von der Karte und musste improvisieren. Cardini kreierte schnell diesen Salat für seine Gäste. Knackiger Römersalat, gereifter Parmesan, geröstete Croûtons und natürlich das cremig-würzige Dressing, verfeinert mit Anchovis, Knoblauch und Zitronensaft– das macht den berühmten Caesar Salad aus.

Caesar Salad – ein absoluter Klassiker und Lieblingssalat

Rezept für ein Caesar-Salad-Dressing

Zutaten

  • 1 kleine Knoblauchzehe
  • 2 Anchovis
  • 1 TL mittelscharfer Senf
  • 1 Eigelb
  • 1 EL Zitronensaft
  • 1 TL Worcestershire Sauce
  • 60 ml Olivenöl
  • Salz & schwarzer Pfeffer

Zubereitung

Für das Dressing Knoblauch schälen und grob hacken. Zusammen mit Anchovis, Senf und Eigelb in einen Mixer geben und zu einer homogenen Masse mixen. Restliche Zutaten hinzufügen und mixen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

French Dressing und die Flucht vor der Französischen Revolution

Die nicht ganz so eindeutige „French Dressing Story“

Der Franzose Chevalier d’Albignac flüchtete im Jahre der Französischen Revolution nach London. In einer Taverne gab er seinen letzten Groschen aus und wie der Zufall es so wollte, hörte eine Gruppe junger englischer Edelmänner, wie er mit dem Kellner französisch sprach. Die Haute Cuisine aus Frankreich war bekannt und so kamen sie ins Gespräch. Es drehte sich natürlich ums Essen und schließlich baten sie d’Albignac, eine typische französische Sauce zu machen, die zu Rohkost passt.

Nach kurzem Überlegen bestellte er ein paar Zutaten und zauberte ein leckeres Salatdressing. Die Leute waren begeistert und gaben dem Kind – äh ... Salatdressing –  einen Namen: French Dressing. French wegen Frankreich, versteht sich. Das eine kam zum anderen und d’Albignac mischte und kreierte weiter Salatdressings in ganz London. Mit seinen feinen Kreationen und Zutaten wie Kapern, Schalotten, Kräutern oder Sardellen überraschte er seine Gäste immer wieder aufs Neue. Auch Sahne, Crème fraîche oder Joghurt kamen bei ihm zum Einsatz.

Irrtümlicherweise glauben viele, dass ein French Dressing mit Eigelb gemacht wird und so eine Mayonnaise entsteht. Doch klassisch französisch ist die beliebte Salatsauce eine Erweiterung der Vinaigrette. Mit der Zugabe von Kräutern, Zwiebeln und mittelscharfem Senf wird aus der Vinaigrette das French Dressing.

Rezept für ein French Dressing

Zutaten

  • 1 EL Weißweinessig
  • 3 EL Pflanzenöl
  • 1 TL mittelscharfer Senf
  • ¼ Schalotte
  • Salz & Pfeffer
  • Französische Kräuter wie Estragon und Kerbel

Zubereitung

Schneiden Sie die Kräuter fein und die Schalotte in kleine Würfel. Verrühren Sie den Essig mit dem Salz und dem Pfeffer, bis sich das Salz aufgelöst hat. Geben Sie den Senf und die Kräuter samt Schalotte dazu und rühren Sie das Öl unter, bis die Salatsauce sämig ist.

Dieses Salatdressing passt hervorragend zu Feldsalat mit Spargel oder einem gemischten Salat mit Backfisch.

Drei ausgefallene Salatdressing-Rezeptideen

Fruchtig-süßes Himbeeren-Dressing

Dieses Dressing passt zum Beispiel zu Feldsalat mit knusprigem Bacon und gratiniertem Ziegenkäse

Zutaten für das Dressing   

  • 1 Schalotte
  • 7 EL Sonnenblumenöl
  • 3 EL Himbeeressig
  • 1 EL Agavendicksaft
  • Salz, Pfeffer
  • 2 EL Wasser

Zubereitung

Schneiden Sie die Schalotte klein und dünsten Sie sie in etwas Öl an, bis sie glasig ist. Geben Sie diese dann mit dem Essig, Wasser, Agavendicksaft, Salz und Pfeffer in den Mixer und pürieren Sie es kurz und geben Sie zum Schluss unter ständigem Rühren das Öl samt Schalotten hinzu.

Scharfes Sesam-Orangen-Dressing

Ein Salatdressing mit asiatischem Touch: Knackige Möhren, Zuckerschoten und Putenstreifen schmecken gleich doppelt gut, wenn sie mit diesem würzig-fruchtigen Sesam-Orangen-Dressing beträufelt werden

Zutaten für das Dressing  

  • 6 EL Sesamöl
  • 3 EL Balsamico Bianco Orange
  • 1 EL Sojasauce
  • 1 Knoblauchzehe
  • Stück Ingwer (ca. 2 cm )
  • ½ Chili
  • 1 EL Honig
  • 1 Frühlingszwiebel

Zubereitung:

Knoblauch, Chili und Ingwer fein schneiden. Frühlingszwiebel in feine Ringe schneiden und alles mit den restlichen Zutaten vermengen. Das Salatdressing circa 30 Minuten ziehen lassen.

Leicht, bekömmlich und grasgrün: Basilikum-Joghurt-Dressing

Ein superleichtes und frisches Dressing, welches perfekt zu einem gemischten Salat mit Tomate, Gurke mit Feta und schwarzen Oliven passt.

Zutaten für das Dressing

  • 500g Naturjoghurt
  • 2 TL Senf, scharf
  • 1 Bund Basilikum
  • 1 Knoblauchzehe
  • ½ frische rote Chilischote
  • 2 EL Weißweinessig
  • Saft von ½ Zitrone
  • Meersalz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Zubereitung:

Schneiden Sie die Kräuter, die Knoblauchzehe und die Chili klein und geben Sie diese und alle anderen Zutaten bis auf den Zitronensaft in den Mixer und pürieren Sie alles für circa eine Minute. Pressen Sie nun den Saft einer halben Zitrone aus und geben Sie diesen ebenso in das Dressing.

Basilikum-Joghurt-Dressing

Das Salatdressing ist die Seele eines Salates und Sie können so viele unterschiedliche Varianten davon zusammenmixen. Ob süß, sauer, fruchtig oder scharf: Mit all diesen Rezepten haben Sie hoffentlich genug Inspiration für Ihren nächsten Salatteller.

Salate und weitere Rezepte

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