Caesar-Salad

Caesar Salad – ein absoluter Klassiker und Lieblingssalat

Seinen Namen verdankt er übrigens nicht, wie viele denken, dem römischen Imperator, sondern einem Restaurantbesitzer namens Caesare Cardini. Am amerikanischen Nationalfeiertag 1925 gab es in seinem Restaurant nahe der mexikanischen Grenze einen großen Ansturm. Unglücklicherweise hatte Herr Cardini nicht allzu viele Lebensmittel vorrätig. Also machte er aus der Not eine Tugend: Cardini kreierte mit seinen letzten Vorräten den Caesar Salad. Seine Gäste waren begeistert.

Auf den ersten Blick kommt der Caesar Salad puristisch daher: hellgrüner Romanasalat, weißes Salatdressing, eine Handvoll Parmesanhobel und Croûtons. Doch mit ein bisschen kulinarischer Kreativität können Sie Ihren Caesar Salad zu einem wahren Hingucker weiterentwickeln. Denn wir haben einen Vorteil, den Herr Cardini nicht hatte: Zeit, um in die Zutaten einzukaufen. So wie in dieser Kombination mit selbst gemachtem Salatdressing und viel buntem Gemüse, wie Radieschen, Möhre und Paprika. Dazu eine herrlich knusprige Hähnchenbrust. Das schaut nicht nur gut aus, sondern überzeugt vor allem im Geschmack – probieren Sie es aus!

KLASSIKER

Caesar Salad mit Hähnchenbrust

Zutaten für 2 Personen

  • 4 kleine Köpfe Romanasalat
  • 4 Hähnchenbrüste
  • 2 Möhren
  • 8 Cocktailtomaten
  • 100 g Parmesan (40 g für das Salatdressing)
  • 8 Radieschen
  • 6 Scheiben Toastbrot
  • ein paar Zweige Thymian
  • 30 g Butter
  • 1 gelbe Paprika
  • 2 EL Rapsöl (zum Braten)

Für das Dressing

  • 8 EL Sonnenblumenöl
  • 3 EL Hengstenberg Weißweinessig
  • 1 Eigelb
  • Abrieb einer halben Zitrone
  • 1 TL Senf, mittelscharf
  • Salz und schwarzer Pfeffer

Zubereitungszeit: 30 Minuten

 
Caesar-Salad
KLASSIKER

Caesar Salad mit Hähnchenbrust

Zutaten für 2 Personen

  • 4 kleine Köpfe Romanasalat
  • 4 Hähnchenbrüste
  • 2 Möhren
  • 8 Cocktailtomaten
  • 100 g Parmesan (40 g für das Salatdressing)
  • 8 Radieschen
  • 6 Scheiben Toastbrot
  • ein paar Zweige Thymian
  • 30 g Butter
  • 1 gelbe Paprika
  • 2 EL Rapsöl (zum Braten)

Für das Dressing

  • 8 EL Sonnenblumenöl
  • 3 EL Hengstenberg Weißweinessig
  • 1 Eigelb
  • Abrieb einer halben Zitrone
  • 1 TL Senf, mittelscharf
  • Salz und schwarzer Pfeffer

Zubereitungszeit: 30 Minuten

 

Caesar Salad – ein absoluter Klassiker und Lieblingssalat

Seinen Namen verdankt er übrigens nicht, wie viele denken, dem römischen Imperator, sondern einem Restaurantbesitzer namens Caesare Cardini. Am amerikanischen Nationalfeiertag 1925 gab es in seinem Restaurant nahe der mexikanischen Grenze einen großen Ansturm. Unglücklicherweise hatte Herr Cardini nicht allzu viele Lebensmittel vorrätig. Also machte er aus der Not eine Tugend: Cardini kreierte mit seinen letzten Vorräten den Caesar Salad. Seine Gäste waren begeistert.

Auf den ersten Blick kommt der Caesar Salad puristisch daher: hellgrüner Romanasalat, weißes Salatdressing, eine Handvoll Parmesanhobel und Croûtons. Doch mit ein bisschen kulinarischer Kreativität können Sie Ihren Caesar Salad zu einem wahren Hingucker weiterentwickeln. Denn wir haben einen Vorteil, den Herr Cardini nicht hatte: Zeit, um in die Zutaten einzukaufen. So wie in dieser Kombination mit selbst gemachtem Salatdressing und viel buntem Gemüse, wie Radieschen, Möhre und Paprika. Dazu eine herrlich knusprige Hähnchenbrust. Das schaut nicht nur gut aus, sondern überzeugt vor allem im Geschmack – probieren Sie es aus!

Schritt 1: Der Anfang

Heizen Sie den Backofen auf 180 °C vor (Unter- und Oberhitze). Waschen Sie die gelbe Paprika, die Radieschen und die Tomaten gründlich und schneiden Sie das Gemüse in feine Würfel, Scheiben und Spalten. Waschen Sie den Romanasalat, schleudern Sie ihn trocken und schneiden Sie ihn in mundgerechte Stücke.

Tipp: Das Grün der Radieschen lässt sich sehr gut weiterverarbeiten und muss keineswegs im Müll landen. Die Blätter schmecken leicht scharf und sorgen für Abwechslung im Salat.

Schritt 2: Die Croûtons

Schneiden Sie die Rinde des Toastbrots ab und würfeln Sie die Scheiben gleichmäßig in 1 cm große Würfel. Legen Sie die Toastbrotwürfel auf ein Blech und verteilen Sie kleine Butterflöckchen und Thymianzweige darauf. Rösten Sie die Croûtons für circa 5 Minuten im Backofen, bis sie goldbraun sind.

Tipp: Den übrig gebliebenen Toastbrot-Rand können Sie zum Beispiel für Semmelknödel verwenden.

Schritt 3: Das Caesar-Dressing

Trennen Sie das Ei und geben Sie das Eigelb in eine Schüssel. Fügen Sie Senf, Weißweinessig, den Abrieb einer halben Zitrone, Salz und frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer hinzu und verrühren Sie die Zutaten kräftig. Lassen Sie unter ständigem Rühren das Öl langsam hineinfließen, bis sich die Textur verändert. Wenn das Dressing eine dickflüssige Konsistenz hat, geben Sie 40 g geriebenen Parmesan dazu.

Tipp: Das Eiweiß können Sie im Kühlschrank aufbewahren und am nächsten Tag zum Beispiel ein Rührei daraus zaubern.

Schritt 4: Die Hähnchenbrust

Die Hähnchenbrust unter kaltem Wasser waschen und trocken tupfen. Braten Sie die Hähnchenbrust in einer heißen Pfanne mit Rapsöl von beiden Seiten goldbraun an.

Tipp: Um Zeit zu sparen, können Sie die Hähnchenbrust vor dem Braten halbieren. So dauert das Braten nur halb so lange.

Schritt 5: Der Salat

Vermengen Sie das geschnittene Gemüse und den Romanasalat mit dem Salatdressing und schneiden Sie die Hähnchenbrust in feine Streifen.

Tipp: Für mehr Würze und Geschmack sorgen Sardellenfilets. Einfach die Sardellen fein hacken und unter den Salat mischen.

Schritt 6: Der letzte Schliff

Richten Sie den Salat in kleinen, tiefen Tellern an und garnieren Sie den fertigen Salat mit einer Handvoll gerösteten Croûtons und der gebratenen Hähnchenbrust.

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