HINTER DEN KULISSEN

Unsere Landwirte

HINTER DEN KULISSEN

Unsere Landwirte und Ihre Geschichten

Damit wir seit über 140 Jahren gute und leckere Lebensmittel produzieren, leisten viele Menschen tagtäglich einen entscheidenden Beitrag. Unsere Landwirte zum Beispiel, die mit viel Leidenschaft Gurken, Weiß- und Rotkohl anbauen. Hier erzählen wir Ihre Geschichten, wie sie zur Landwirtschaft gekommen sind, was Ihnen besonders am Herzen liegt und was Ihnen wichtig ist. 

Wir arbeiten eng mit unseren Vertragslandwirten zusammen

Als Familienunternehmen arbeiten wir in der fünften Generation zusammen. Und auch unsere Landwirte aus Deutschland sind Familienunternehmen, sehr oft mit jahrzehntelanger Erfahrung. Das ist gut. Aber uns reicht das nicht. Um nachhaltig anbauen zu können, müssen Erzeuger und Produzenten eng zusammenarbeiten.

„Die deutsche Landwirtschaft ist die nachhaltigste und am stärksten kontrollierte Lebensmittelproduktion. Dies hat positive Auswirkungen auf die Qualität und Umwelt!“
Frische Gurken in den Händen Frische Gurken in den Händen

Nachhaltigkeit, Regionalität und Qualität – da ziehen alle Beteiligten an einem Strang

Aus deutschem Anbau bedeutet: Nachhaltigkeit, Regionalität und Qualität. Denn unsere Landwirte zahlen ihren Mitarbeitern faire Löhne, bauen nach strengsten Umwelt- und Qualitätsrichtlinien an und garantieren kurze Transportwege. Das sind Dinge, die für uns genauso wichtig sind, wie der gute Geschmack. Vor allem ist es eine Gemeinschaftsaufgabe.

„Nachhaltigkeit funktioniert nur, wenn sich alle entsprechend verhalten. Erzeuger, Produzenten, Handel und Verbraucher – wir haben es gemeinsam in der Hand, ob Nachhaltigkeit funktioniert.“

Die Gurkenernte ist nach wie vor reine Handarbeit.

Gurkenflieger auf einem grünen Feld Gurkenflieger auf einem grünen Feld
 

Der Anbau und unsere Produktion in Deutschland stellen sicher, dass unsere KNAX und STiCKSi echte knackige Hengstenberg Gurken sind. Auch für unsere Krautspezialitäten verwenden wir ausschließlich Kraut von deutschen Feldern, das wir mit viel Erfahrung nach unseren familieneigenen Rezepturen verarbeiten. Dadurch schmecken unsere Krautspezialitäten abgerundet und mild. Nur dieser einzigartige Geschmack verdient schließlich den Namen Mildessa – und das garantieren wir bei jedem Produkt, das diesen Namen trägt.

Die kurzen Wege vor und als auch nach der Produktion überzeugen dreifach: unsere Landwirte, uns als Familienunternehmen und auch unsere Verbraucher.

„Kurze Wege zum Verbraucher, gepaart mit den höchsten Standards in der Produktion, und Rohware, gewachsen unter optimalen Klima- und Bodenverhältnissen – besser geht es nicht!“
Kohlköpfe auf Anhänger mit Traktor im Hintergrund

Zwischen Hoffnungen, Sorgen und Freude: Landwirt sein, ist nicht immer einfach

„Jeder Tag ist eine Herausforderung voller Hoffnungen und Sorgen, doch auch voller Freude.“

Sorgen und Hoffnungen, weil die Natur den Gemüseanbau jedes Jahr ein bisschen anders macht. Und Freude, weil die Ernte der Rohware jedes Jahr tolle Qualität hervorbringt.

 

Damit ist Gerald Heinrich nicht allein: Das Erleben von Wachsen und Gedeihen, Beobachtung und Pflege der Pflanzen, der Umgang mit Menschen und der Ausgleich von Natur und Technik, sind einerseits erfreuliche Erlebnisse unserer Landwirte. Doch die teilweise extremen Wetterlagen, wie Frost und Hitze, Sturm und Hagel oder auch Trockenheit, sind andererseits unvermeidbare Herausforderungen, die unsere Landwirte meistern, um uns die optimale Rohware zu liefern. Dadurch helfen sie, unsere Produkte zu dem zu machen, was sie heute sind – so wie Sie und wir sie lieben.

Kraufeld im Herbst Kraufeld im Herbst
 

Die Gurken werden mit der Hand gepflückt

Geerntet werden die Gurken bei unseren regionalen Vertragslandwirten von Hand mithilfe von „Gurkenfliegern“. Das sind Erntemaschinen, die von einem Traktor/Schlepper gezogen werden. Die Seitenausleger sehen aus wie Flügel. Auf diesen „Flügeln“ liegen die Erntehelfer auf dem Bauch und pflücken die Gurken von Hand. Anders geht es nicht, denn Gurken sind sehr empfindlich und brauchen besondere Sorgfalt bei der Ernte. Anschließend gelangen die frisch geernteten kleinen Gurken auf kurzem Weg in unsere Werke, wo sie weiterverarbeitet werden.

Der Gurkenflieger
„Eine Gurke ist richtig gut, wenn sie frisch ist. Bei uns heißt das: morgens gepflückt, abends bei Hengstenberg im Glas“

Dieser Prozess ist nur möglich, weil wir in Deutschland anbauen und die Felder – wie das von Claus Denninger – in der Nähe der Produktionsstätten liegen.

Erfahren Sie mehr über das, was unsere Landwirte anbauen