Sauerkraut-Kartoffelrösti mit Paprika

Der Rezeptklassiker Rösti – mit kleinen Updates und frischem Feldsalat. Außerdem vegetarisch. Das klingt doch gut. Und schmeckt noch besser.

Rösti – gesprochen: Rööschti – ist ein traditionelles Gericht der deutschschweizer Küche. Die gebratenen Kartoffelkuchen werden häufig zu Zürcher Geschnetzeltem serviert. Wir mögen traditionelle Gerichte. Aber wir finden auch, dass ein bisschen Variation erlaubt sein muss. Also haben wir etwas mehr Abwechslung in dieses Rezept gebracht – und den Rösti trotzdem den Klassiker sein lassen, der er ist.

Was passt gut zu Kartoffeln? Sauerkraut zum Beispiel – wie bei diesem Rezept für Krautschupfnudeln. Warum sollten wir das nicht auch mal mit Rösti versuchen? Eine Spur feiner darf es dann allerdings sein – und ein bisschen farbenfroher. In den Röstiteig kommen deshalb Champagner-Kraut und rote Paprika. Auch ohne Beilage schmecken die Rösti bereits köstlich. Der vegetarische Klassiker bekommt in diesem Rezept aber noch ein paar leckere Updates: Nicht zu schwer sollte es sein. Unser Vorschlag: Feldsalat mit einem Dressing aus Joghurt und Apfelessig.

KLASSIKER

Famos vegetarisch: Sauerkraut-Kartoffelrösti mit Paprika

Zutaten für 4 Personen

  • 1 Dose Mildessa Champagner-Kraut (425 ml)
  • 1 mehligkochende Kartoffel
  • 600 g festkochende Kartoffeln
  • 250 ml Gemüsebrühe
  • 2 Zwiebeln
  • 1 Schalotte
  • 2 Eier
  • 100 g Joghurt
  • 50 g Mehl
  • 1 rote Paprikaschote
  • 200 g Feldsalat
  • 2–3 EL Hengstenberg Apfelessig

3–4 EL Pflanzenöl, Zucker, Salz und Pfeffer

  1. #Sauerkraut

  2. #Essig

  3. #Snacks

  4. #Vegetarisch

Sauerkraut-Kartoffelrösti mit Paprika

Der Rezeptklassiker Rösti – mit kleinen Updates und frischem Feldsalat. Außerdem vegetarisch. Das klingt doch gut. Und schmeckt noch besser.

Rösti – gesprochen: Rööschti – ist ein traditionelles Gericht der deutschschweizer Küche. Die gebratenen Kartoffelkuchen werden häufig zu Zürcher Geschnetzeltem serviert. Wir mögen traditionelle Gerichte. Aber wir finden auch, dass ein bisschen Variation erlaubt sein muss. Also haben wir etwas mehr Abwechslung in dieses Rezept gebracht – und den Rösti trotzdem den Klassiker sein lassen, der er ist.

Was passt gut zu Kartoffeln? Sauerkraut zum Beispiel – wie bei diesem Rezept für Krautschupfnudeln. Warum sollten wir das nicht auch mal mit Rösti versuchen? Eine Spur feiner darf es dann allerdings sein – und ein bisschen farbenfroher. In den Röstiteig kommen deshalb Champagner-Kraut und rote Paprika. Auch ohne Beilage schmecken die Rösti bereits köstlich. Der vegetarische Klassiker bekommt in diesem Rezept aber noch ein paar leckere Updates: Nicht zu schwer sollte es sein. Unser Vorschlag: Feldsalat mit einem Dressing aus Joghurt und Apfelessig.

Schritt 1: Der Anfang

Schälen Sie die Kartoffeln, Zwiebeln und die Schalotte. Würfeln Sie anschließend die mehligkochende Kartoffel und die Schalotte. Die Paprika schneiden Sie klein. Lassen Sie das Champagner-Kraut gut abtropfen und drücken Sie es aus.

Schritt 2: Salat und Dressing zubereiten

Geben Sie die mehligkochende Kartoffel zusammen mit der Brühe in einen Topf. Erhitzen Sie die Brühe, lassen Sie die Kartoffel für circa 10 Minuten darin garen. Währenddessen waschen und putzen Sie den Feldsalat. Pürieren Sie dann die Kartoffel mit der Brühe und geben Joghurt und Apfelessig dazu. Mit Salz, Pfeffer und Zucker schmecken Sie das Dressing ab.  

Schritt 3: Den Röstiteig herstellen und die Rösti braten

Raspeln Sie Kartoffeln und Zwiebeln grob, anschließend mit Eiern, Sauerkraut und Mehl vermengen. Geben Sie die geschnittene Paprika dazu und würzen Sie mit Salz und Pfeffer. Erhitzen Sie nun das Öl in einer Pfanne und braten die Rösti nacheinander goldbraun.

Schritt 4: Der letzte Schliff

Vermischen Sie Feldsalat und Schalotte mit dem Dressing. Richten Sie den Salat und die Rösti auf einem Teller an.

Nährwerte pro Portion

1686 kJ / 403 kcal / Eiweiß 12 g / Kohlenhydrate 39 g / Fett 21 g

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