Fruchtige Rotkohlsuppe mit Birnen und Physalis

Fruchtig-süße Birnen und Physalis passen wunderbar zu würzigem Rotkohl – ein ungewöhnliches Suppenrezept, das auch Vegetarier begeistern wird

Rotkohl als Beilage zum Braten oder Festtagsmenü: Das kennt jeder. Rotkohlsuppe, ob solo oder als 1. Gang: Das kennt nicht jeder, aber es schmeckt ganz ausgezeichnet. Dieses Rezept für Rotkohlsuppe ist extrem delikat. Damit sollten Sie unbedingt sich selbst überraschen – oder Ihre Gäste. Kompliziert ist daran nichts.

Auf den ersten Blick erinnert unsere Rotkohlsuppe ein bisschen an den russischen Suppenklassiker Borschtsch aus Roter Bete. Und die Farbe ist wirklich genauso spektakulär wie der Geschmack. Kein Wunder, dass Rotkohlsuppe klar im Trend liegt und immer beliebter wird. Uns hat der Rotkohl allein nicht gereicht. Wir wollten noch mehr Geschmacksnuancen in die Suppe bringen. Zu Rotkohl passt der Anis-Geschmack des Fenchels. Und zusammen mit Birnen und säurebetonter Physalis bekommt die Rotkohlsuppe ein besonders fruchtiges Aroma.

Für Vegetarier ist die Suppe übrigens ganz wunderbar geeignet – und wenn Sie die Crème fraȋche durch eine pflanzliche Alternative ersetzen, werden sogar Veganer nicht widerstehen können.  

FEINGEMACHT

Vegetarische Rotkohl-Überraschung: Fruchtige Rotkohlsuppe mit Birnen und Physalis

Zutaten für 4 Personen

  • 800 ml Gemüsebrühe
  • 200 g Fenchel
  • 200 g frische Birnen
  • 40 g Physalis
  • 1 Glas Mildessa Apfelrotkohl traditionell (680 g)
  • 1 TL fein geschnittener Salbei
  • 1 TL fein geschnittenes Fenchelgrün
  • 4 EL Crème fraîche légère
  • Salz und Pfeffer
  1. #Rotkohl

  2. #Festessen

  3. #Vegetarisch

Fruchtige Rotkohlsuppe mit Birnen und Physalis

Fruchtig-süße Birnen und Physalis passen wunderbar zu würzigem Rotkohl – ein ungewöhnliches Suppenrezept, das auch Vegetarier begeistern wird

Rotkohl als Beilage zum Braten oder Festtagsmenü: Das kennt jeder. Rotkohlsuppe, ob solo oder als 1. Gang: Das kennt nicht jeder, aber es schmeckt ganz ausgezeichnet. Dieses Rezept für Rotkohlsuppe ist extrem delikat. Damit sollten Sie unbedingt sich selbst überraschen – oder Ihre Gäste. Kompliziert ist daran nichts.

Auf den ersten Blick erinnert unsere Rotkohlsuppe ein bisschen an den russischen Suppenklassiker Borschtsch aus Roter Bete. Und die Farbe ist wirklich genauso spektakulär wie der Geschmack. Kein Wunder, dass Rotkohlsuppe klar im Trend liegt und immer beliebter wird. Uns hat der Rotkohl allein nicht gereicht. Wir wollten noch mehr Geschmacksnuancen in die Suppe bringen. Zu Rotkohl passt der Anis-Geschmack des Fenchels. Und zusammen mit Birnen und säurebetonter Physalis bekommt die Rotkohlsuppe ein besonders fruchtiges Aroma.

Für Vegetarier ist die Suppe übrigens ganz wunderbar geeignet – und wenn Sie die Crème fraȋche durch eine pflanzliche Alternative ersetzen, werden sogar Veganer nicht widerstehen können.  

Schritt 1: Der Anfang

Geben Sie die Brühe in einen Topf. Bereiten Sie den Fenchel vor: Die Fenchelknolle waschen, abtrocknen und den Wurzelansatz sowie die grünen Stängel abschneiden. Halbieren Sie die Knolle, entfernen Sie den Strunk und schneiden Sie den Fenchel in dünne Scheiben.

Schritt 2: Den Fenchel garen

Erhitzen Sie die Brühe, geben Sie die Fenchelscheiben dazu und garen Sie sie für 4–5 Minuten.

Schritt 3: Birnen und Physalis vorbereiten

Schälen und vierteln Sie die Birnen und entfernen das Kerngehäuse. Anschließend schneiden Sie die Birnenviertel in Spalten. Entfernen Sie die trockenen Blätter der Physalis und halbieren Sie die Früchte.

Schritt 4: Rotkohl zugeben

Geben Sie den Apfelrotkohl in die Brühe und erhitzen ihn für 4–5 Minuten. In der letzten Minute geben Sie die Birnenspalten und halbierten Physalis hinzu. Schmecken Sie mit Salz, Pfeffer und den Kräutern ab. Wenn nötig füllen Sie noch ein bisschen mehr Brühe auf.

Schritt 5: Der letzte Schliff

Richten Sie die Suppe in Suppenschälchen an und geben zum Abschluss jeweils 1-2 Esslöffel voll Crème fraîche légère dazu.

Nährwerte pro Portion:

1060 KJ / 250 kcal